Meine Texte zum Nachlesen:

Der Schwarm

Foto: Eine braungebrannte, nackte Blondine schaut in die Kamera.

Malina, Du bist mein Schwarm.
Ja, ich schwärme für Dich –
jeden Tag aufs Neue.
Dein Name, der so ähnlich klingt wie
„My Lina“, meine Lina,
Du wunderbares, weibliches Wesen
hast einen so schönen, seltenen Namen,
und ein so zauberhaftes Lächeln – einfach magisch…

Was magisch noch an Dir?
Jaa, Deine zuckersüßen, knabenhaften Brüstchen:
so klein, so leicht gewölbt, so spitz die beiden Spitzen,
diese kleinen festen Türmchen.
Du hast so zarte, ach, so süße, mädchenhafte Tittchen –
knabenhaft und mädchenhaft zugleich,
zart, zauberhaft und zuckersüß,
einfach zum Anbeißen,
oder noch besser: Zum Lutschen,
am liebsten zum Dauerlutschen…
Ich würde ein Königreich dafür geben,
nur einmal an diesen süßen,
rosigen Knospen nuckeln zu dürfen,
sie schmecken und mit meiner warmen Zunge
verwöhnen zu dürfen…

Ja, ich schwärme für Dich,
sehe beinahe jeden zweiten Tag Dein hübsches Gesicht
und das große Tattoo an Deinem rechten Arm –
mehr sehe ich nicht, aber ich ahne mehr.
Im Sommer sehe ich ab und zu Deinen süßen Füße,
auch die mag ich sehr, ja, süße Füße hast Du,
zart, klein und wohlgeformt, sehe zu,
wie Deine Zehen barfuß miteinander spielen.

Du Wesen von einem anderen Stern:
Ich mag gerade einfach für Dich schwärmen, Malina…

ls



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