Meine Lesungen

17. August 2017 im Sozialministerium von RLP in Mainz

Foto: Hier ergreife ich das Mikrofon am Anfang des ersten Lesungsabschnittes.

Foto: Hier sitze ich am Lesepult und lese meine Texte vor.Für diese Lesung hat mich meine Freundin Marita unserem gemeinsamen Bekannten und Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch in einem Vorbereitungsgespräch zu dieser Veranstaltung 6 Wochen vorher empfohlen. Gefeiert wurde an diesem Tag das 25-jährige Jubiläum des Landesteilhabebeirates behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz. Ort der Feier war das Sozialministerium von RLP in Mainz, dem der Landesteilhabebeirat zugerechnet wird, und in dem auch der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen seinen Sitz hat.

Foto: Diese Frontalaufnahme von der Lesung hat mein Freund Hubert gemacht.An diesem Tag wurden die aktuellen Vertreterinnen und Vertreter des Beirates zu einer Feierlichkeit eingeladen und der ehemalige Landesbehindertenbeauftragte von RLP, Ottmar Miles-Paul, führte durch das Programm und moderierte zwischenzeitlich eine 9-köpfige Podiumsdiskussion samt der Sozialministerin, Matthias Rösch und namhaften VertreterInnen aus der Landespolitik.

 

Hier kannst Du Dir den ersten Teil der Lesung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Teilhabebeirates von Rheinland-Pfalz anhören.

Foto: Das Publikum lauschte aufmerksam und gespannt meinen Texten.

© MSAGD

Nach den jeweiligen Halbzeiten der Podiumsdiskussion sorgte ich mit meinen Texten zum Thema "Behinderung" für kurze kulturelle Pausenhäppchen. Ottmar kündigte mich als Schreiberling und Leser "die schreibmaus" an, die heute mal in privater und nicht in beruflicher Mission unterwegs sei.

Und hier ist der zweite Teil der Lesung.

Hier hat mich die Kamera gerade mal bei einem Schulter-Tic erwischt.

© MSAGD

Was mich besonders glücklich gemacht hat: Nach der Lesung kamen einige Menschen auf mich zu und lobten mich für meine authentischen Texte zum Thema "psychisch kranke Menschen". Eine Frau meinte, sie habe einen psychisch kranken Sohn und ich habe ihr aus der Seele gesprochen. Eine andere Frau erzählte von ihren beiden seelisch kranken Geschwistern, und wie gut ich meine Darstellung zu diesem Thema getroffen hätte. Eine dritte Frau sprach mich an und meinte, die Texte hätten sie so sehr berührt, dass sie eine Gänsehaut bekommen habe. Sie sei erstaunt über die Tiefe, mit der sie Texte wahrgenommen habe. Für all diese Rückmeldungen bin ich sehr dankbar und sie bestätigen mich in meiner Arbeit als Schreiberling. Danke an dieser Stelle auch noch mal allen Zuhörerinnen und Zuhörern und an das Ministerium für die Einladung!

 

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