Textkunst von Akimaus

Die Verfluchung

Die Verfluchung

Ich hätte nichts sagen sollen.
Ich hätte dieses schöne Gefühl genießen sollen.
Sei wie eine schwebende Feder,
die meiner Handfläche entgleitet.

Ich war glücklich, aber es war ein bloßer Selbstbetrug.
Ich wollte Gewissheit, jetzt habe ich sie.
Ich bin dankbar dafür und doch unendlich traurig.

Meine Liebe, mein Herz und mein Leben
sind getränkt in Traurigkeit.
Unsere Liebe: Tropfen einer einzigen Träne.
Mein Zimmer: Ein Altar deiner Liebe.
Hat uns die Zeit betrogen?
Du warst die Liebe für mich,
und geliebt habe ich dich in jedem Lächeln von dir.

Alle liebten sie mich,
und alle sagten sie mir das Gleiche:
Verletzen wollen sie mich nie und tun es dennoch.

 

Akina, 13.06.2016

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