Meine Texte zum Nachlesen:

Als der Grau morgente


Es war wohl so gegen sieben gewesen. Ich erinnere mich heute kaum noch daran. Vielleicht will ich es auch nicht, jedenfalls, es war noch ganz früh, und irgendetwas ohrte ganz fürchterlich in meinen Scheppern. Ich aufte wach und bettete mich in meinem Rappel hoch, bis ich das Bemerken wieder schepperte. Total hastig pantoffelte ich in die Schlüpf, bademantelte den Streif über und flurte durch den Haste.
Das Klingel telefonte, ich treppte die Ranne hinunter, stufte über die lose Stolper und türte gegen die Bums. Mein Schmerz kopfte und mein Ras herzte. Ich nurte dach: Ganz ruhig, ganz ruhig, schlimmer kann es wenigstens nicht mehr werden. Wieder telefonte das Klingel, ich pantoffelte meine Suchen zusammen, kopfte den Schüttel, um zu sehen, ob er noch dran war und erhob mich langsam. Als ich mich der Strecke nach längte, weltete ich, die Glaub würde untergehen. Ich knochte jeden Spür in mir und wohnzimmerte mich ins Schlepp.

Das Klingel telefonte wieder und dach ichte: Wer besitzt da die Nerven, mich so früh anzurufen? Ich hörerte zum Lang und gespanntete lausch: Tuuuuuuu. Keiner mehr dran. Ich michte ärger und beschloss, wieder ins Bett zu kriechen. Ich aufte mich Rappel und türte zur Schlurf. Langsam treppte ich die Trab hoch. Die lose Stufe war jetzt noch loser und ich schwor mir, sie heute noch zu kleben. Ich bettete mich wieder ins Leg, nachte noch etwas dach und ohrente meinen Trau kaum: Wieder telefonte das Klingel im Wohnzimmer. Diesmal nicht, ichte dach und zog mir das Kopfkissen über die Ohren. Das Klingel telefonte und telefonte. Irgendwann aufte es hör und ich schlief ein. Ich telefonte von einem klingelnden Träum...

ls.

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